Babyboom im Zoo Schmiding
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Zoo Schmiding – Der Babyboom geht weiter
Vor wenigen Tagen h
at Zebramama Tina ein süßes Fohlen zur Welt gebracht. Fast ein Jahr lang ist es im Bauch seiner Mutter herangewachsen. Jetzt, nur wenige Tage nach der Geburt, erkundet der kleine Zebrasprössling mit seinen langen, staksigen Beinen bereits neugierig das große Gehege.
Es ist schon das dritte Mal, dass sich das Schmidinger Zooteam über Zebra-Nachwuchs freuen kann. Die Geburt verlief problemlos. Das jüngste Mitglied der Zebraherde wird in den ersten Lebenstagen besonders gut bewacht. Von seiner liebevollen Mutter wird es nicht nur gesäugt, sondern vorerst auch von neugierigen Artgenossen und anderen Tieren abgeschirmt. Dieser n
atürliche Instinkt sichert kleinen Zebras in freier Wildbahn nicht nur das Überleben sondern Mutter und Kind brauchen diese gemeinsame Zeit auch, um sich richtig kennen zu lernen.
Beim gegenseitigen Erkennen hilft auch das Streifenmuster. Jedes Zebra h
at ein anderes individuelles Muster. Und noch einen weiteren Sinn haben die schwarz-weißen Streifen: Wenn die Zebras in einer großen Gruppe eng beieinander stehen, dann lösen sich in der heißen flimmernden Luft der afrikanischen Savanne die Umrisse der Zebras auf. Das einzelne Tier kann so von Räubern nicht mehr wahrgenommen werden.
Aber nicht nur bei den Zebras gibt es Nachwuchs, sondern auch bei den verspielten Kattas, den eleganten Flamingos, den süßen Kängurus, den hübschen Kronenkranichen und den mächtigen Rappenantilopen.
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